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Kurse zum Selbermachen

Do it Yourself hat nicht nur beim Heimwerken Hochkonjunktur

– Die besten Mitmachkurse für die kulinarische Handwerkskunst –

Zartschmelzende Pralinen, die langsam im Mund zergehen oder der erste Schluck dies gut gekühlten Lieblingsbiers gehören zu den Genussmomenten des Tages, für die es sich lohnt auch längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen.

Doch hinter diesen Genussmomenten stehen oftmals Jahrhunderte von Handwerkskunst, die dazu beigetragen haben die Herstellung von Lebens- und Genussmitteln zu optimieren.

Nicht alle Manufakturen machen aus ihrer Arbeit ein Geheimnis, wodurch die Anzahl an Seminaren und Kursen zum reinschnuppern in die Arbeit des Handwerks kontinuierlich steigt.

Das erlaubt es mit der Familie, Freunden oder auch Kollegen neue Berufe kennenzulernen und selbst Erfahrungen in der Herstellung von per Hand zubereiteten Köstlichkeiten zu gewinnen.

Das traditionelle Handwerk lässt sich in Mitmachkursen gerne auf die Finger schauen

Kurse zum Selbermachen
Kurse zum Selbermachen

Noch vor wenigen Jahrhunderten gehörte es zur Normalität alle Lebensmittel selbst zuzubereiten.

Heute wissen dagegen nur noch wenige Menschen, welche Handgriffe erforderlich ist, um aus frischer Milch Käse oder auch Butter zuzubereiten.

Gleichzeitig steigt das Interesse der Menschen wieder mehr darüber in Erfahrung zu bringen, welchen Ursprung unsere moderne Lebensmittelindustrie hat.

Die Besitzer von Mühlen, Käsereien oder auch die Hersteller von Kaffee zeigen sich offen für diese Entwicklung und öffnen ihre Türen für interessierte Besucher.

In Mitmachkursen legen die Gäste selbst Hand an und erfahren wie schwer es ist Pralinen ansprechend zu gestalten oder die Zutaten eines wohlschmeckenden Bieres perfekt aufeinander abzustimmen.

Nur selten ist hierfür nur eine handwerkliche Fähigkeit erforderlich.

Vielmehr benötigt es neben Fingerspitzengefühl oft auch einer künstlerischen Ader, um die eigene Handwerkskunst mit Leben zu erfüllen.

Kommen Sie dem Reinheitsgebot bei der Herstellung von selbstgebrauten Bier auf die Spur

Zu den aktuell beliebtesten Kursen zählen alle Angebote die unmittelbar oder auch indirekt mit dem Brauen von Bier in Verbindung stehen. Besonders kleine, regionale Brauereien zeigen sich in diesem Zusammenhang sehr engagiert und laden zu eigenen Braukursen ein. Diese sind speziell für den Junggesellenabschied eine sehr gute Idee.

Liegt dieser mehrere Wochen vor dem Termin für die Hochzeit gewährt dies ausreichend Zeit für das Brauen eines Hochzeitsbiers, welches nur für diese Gelegenheit zusammengestellt wurde. Da das Brauen von Bier in einer Brauerei ein Team erfordert eignen sich die Kurse ebenfalls sehr gut zum Teambuilding innerhalb eines Unternehmens.

Anstatt sich durch Kletterkurse zu hangeln oder andere Mutproben zu überwinden, haben bei diesen Kursen auch unsportlichere Kollegen die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt und zum Erfolg des Teams einen maßgeblichen Beitrag zu leisten. Als positiver Nebeneffekt lernen die Besucher darüber hinaus auch das Reinheitsgebot in der Praxis kennen.

Das erlaubt es sich selbst ein Bild zu machen, warum seit dem Jahr 1516 das deutsche Bier als eines der besten der Welt gilt.

Beim Backen und Kochen mit Profis haben alle Generationen Spaß am Entdecken alter Traditionen

Handwerkskünste zum Ziel von Ausflügen zu machen ist längst nicht nur für die jüngeren Generationen geeignet. Auch in der Generation 50 Plus ist es keine Selbstverständlichkeit zu wissen wie Brezeln oder auch selbstgemachte Bratwurst hergestellt wird.

Unternehmen mit Angestellten von 16 bis zum Rentenalter finden mit den Handwerkskursen Ausflugsziele, die wirklich allen Angestellten Einblicke in einen neuen beruflichen Alltag vermitteln.

Da die Kurse meist gespickt sind mit guten Tipps und Rezepten, die Zuhause nachgemacht werden können, ist es möglich das erworbene Wissen auch nach dem Kurs weiter anzuwenden. Dies ist nicht nur für Gourmets und Hobbyköche eine willkommene Gelegenheit alte Handwerkskünste und traditionelle Handgriffe zu entdecken und damit auch im eigenen Umfeld die Wertschätzung für diese Berufe zu steigern.

Die Verkostung ist der Höhepunkt jedes Seminars oder Kurses

Nicht fehlen darf nach der „anstrengenden Arbeit“ während der Kurse am Schluss natürlich die Belohnung in Form der Verkostung der zubereiteten Speisen oder Getränke. Diese bildet den Höhepunkt jedes Kurses und endet in der Regel in einem gemütlichen Beisammensein.

Je nach Kurs erhalten die Teilnehmer auch ein kleines Souvenir, um dieses als Andenken mit nach Hause zu nehmen oder haben die Möglichkeit in einem angeschlossenen Laden, die in der Manufaktur hergestellten Produkte zu kaufen.

Wem der Besuch Gefallen hat, sollte Ausschau nach weiteren Kursen halten, die zum Beispiel mit jeder Jahreszeit wechseln oder auch ein anderes Produkt des Handwerksbetriebs zum Thema haben. Das erlaubt es zurückzukehren und dennoch mit neuem Wissen den Kurs zu verlassen.

Die Seminare geben eine neue Wertschätzung für die handwerkliche Herstellung von Lebens- und Genussmitteln

Die umfangreichen Sortimente in den Supermärkten und Discountern haben den Alltag erleichtert, aber auch dazu geführt, dass die zahlreichen Handgriffe, die zum Beispiel zur Herstellung von Wurst und Käse gebraucht werden nur noch unsichtbar geschehen.

Mit den Kursen bietet sich eine gute Gelegenheit zu den Wurzeln der eigenen Ahnen zurückzukehren, die mit sehr viel mehr Mühe die eigene Speisekammer gefüllt werden.

Gleichzeitig sind die Kurse eine gute Ausflugsidee für Schulklassen. Dies erlaubt es den beruflichen Horizont der Kinder und Teens zu erweitern und gleichzeitig die Nachwuchssorgen des Handwerks zu verringern, sobald sich der ein oder andere Teilnehmer das vorgestellte Handwerk auch als eigenen Karriereweg in Betracht zieht.

Angebote aus ganz Deutschland zeigen die Vielfalt der Handwerkskünste jeder Region

Jede Region in Deutschland kann in Bezug auf das Handwerk auf eine ganz eigene Tradition zurückblicken. Das erlaubt es nicht nur im eigenen Bundesland auf die Suche nach geeigneten Angeboten zu gehen.

Für Weinkenner bieten die Regionen rund um den Rhein zahlreiche Möglichkeiten die Weinkeller der Winzer näher zu erkunden und bei Weinproben die abwechslungsreiche Vielfalt an Aromen mit den eigenen Sinnen zu genießen. Für Naschkatzen ist dagegen die Domstadt Köln ein gutes Ausflugsziel.

Das Schokoladenmuseum lässt die Besucher hinter die Kulissen gucken und erlaubt es gleichzeitig die süße Köstlichkeit zum Beispiel am großen Schokoladenbrunnen selbst zu probieren.

Kulinarische Ausflüge sind die ideale Alternative zur jährlich stattfindenden langweiligen Weihnachtfeier

Weihnachtsfeiern haben in der Regel keinen freiwilligen Charakter, wodurch die Stimmung meist erst durch alkoholhaltige Getränke etwas gelockert wird. Da in dieser Zeit die Arbeit ruht, besteht auch die Möglichkeit nach Alternativen Ausschau zu halten.

Zu diesen gehören auch die Mitmachkurse von Brauereien, Pralinenherstellern oder anderen Lebensmittelmanufakturen. Durch die gemeinsame Aktivität kommen auch Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen leicht ins Gespräch miteinander.

Da die Veranstaltungen von den Mitarbeitern vor Ort geleitet werden, entstehen keine Pausen und die Stimmung ist wesentlich entspannter als auf vielen klassischen Weihnachtsfeiern.

Die Kurse lassen sich sehr gut mit weiteren Aktivitäten verbinden

Nur wenige der Handwerksbetriebe, die Kurse und Seminare anbieten befinden sich in den heute so beliebten Industriegebieten größerer Städte. Stattdessen bietet der Besuch von Weingütern oder auch Hofbetrieben die Möglichkeit den Kurs mit weiteren Freizeitaktivitäten zu verbinden.

Dazu gehört das Wandern auf Wanderwegen, der Besuch historischer Altstädte oder die Nutzung von Sportangeboten in der Nähe. Wer zu diesem Zweck einen längeren Aufenthalt plant, findet auf einigen Anlagen auch Übernachtungsangebote vor.

Speziell Bauernhöfe verfügen vielfach über rustikal eingerichtete Zimmer für Gäste oder sogar einen eigenen Hotelbetrieb. Einem abwechslungsreichen Urlaub steht somit nichts mehr im Weg.

Unser Geheimtipp: Mit dem Gin Seminar alle Facetten des Wacholderschnapses kennenlernen

Sind alle Mitglieder einer Gruppe bereits volljährig bieten sich auch Seminare von Destillerien an. Diese geben einen Einblick in die Zusammenstellung der verschiedenen Botanicals, die zur Herstellung von Gins genutzt werden.

Obwohl Wacholder in allen Gins enthalten ist, bestimmen die weiteren Zutaten, welche fruchtigen oder kräftigen Aromen diesen Geschmack noch weitere beflügeln. In den Seminaren erfahren die Teilnehmer zudem, wie sich mit wenig Mühe Cocktails mixen lassen, die jeder Party noch das i-Tüpfelchen aufsetzen.

Beim anschließenden Tasting werden die Kreationen von den Teilnehmern getestet, um sich selbst davon zu überzeugen, welche Produkte und Cocktails auch in Zukunft zu den neuen Favoriten zählen werden.

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